René Goscinny / Albert Uderzo

René Goscinny / Albert Uderzo Asteriks wa iklil al-ghar

Asteriks wa iklil al-ghar

(Die Lorbeeren des Cäsar)

Dar Al-Maaref
Sprache: Arabisch
1. Auflage
Softcover, 48 Seiten
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In den Einkaufswagen

Oh, wie sehr muß Majestix in diesem Aste­rix­band leiden. Gute­miene ist in Lutetia auf dem Einkauf­s­trip und besucht dabei ihren erfolg­rei­chen Bruder, den Majestix auf den Tod nicht leiden kann. Uderzo und Goscinny geben hier ein Stück fran­zö­si­sche Realität wieder. Die Leute aus Paris und die aus dem Rest Fran­k­reichs, kurz die Provinz genannt, vertragen sich nicht beson­ders gut unte­r­ein­ander. Dieser inner­fran­zö­si­sche Konf­likt wird im Hause des Homöo­patix in Lutetia ausge­tragen. Der Witz des ganzen liegt wie immer in der Über­tra­gung der heutigen Verhält­nisse in die Zeit der Gallier. Eine wunder­bare Persi­flage auf das Leben in Rom bieten die Szenen, in denen Asterix und Obelix versu­chen, an die Lorbeeren Cäsars heran­zu­kommen. Stra­ßen­café, Cäsa­ren­pa­last, Skla­ven­markt, Stadt­villa, Gerichts­saal und schließ­lich die Arena sind die Schau­plätze der Hand­lung. Einen kleinen Triumphzug mit allem Drum und Dran darf der Leser auch erleben. Cäsar war nämlich erfolg­reich gegen die Piraten unter­wegs. Na dämmert's schon? Auf jeden Fall setzt - Die Lorbeeren des Cäsar - die Reihe der Aste­rix­hefte fort, die sich auf die Fahnen geschrieben haben, das römi­sche Leben kari­kie­rend aber korrekt darzu­s­tellen. Eine rundweg saubere Leis­tung!. Jede 2. Seite in Farbe