René Goscinny / Albert Uderzo

René Goscinny / Albert Uderzo Asteriks wa-l-manjal adh-dhahabi

Asteriks wa-l-manjal adh-dhahabi

(Asterix und die goldene Sichel)

Dar Al-Maaref
Sprache: Arabisch
1. Auflage ()
Softcover, 46 Seiten
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Die goldene Sichel ist ein Aste­rix­band, den man gelesen haben muß. Er setzt die Geschichte der Gallier gewis­ser­maßen dort fort, wo - Asterix der Gallier - aufge­hört hat. Letzt­end­lich ist die Geschichte recht einfach. Es geht im Großen und Ganzen um eine kleine Einkaufs­fahrt nach Lutetia (Paris), wo eine neue Sichel für den Druiden Mira­culix von einem Verwandten des Obelix erworben werden soll. Doch leider, nein eher für uns Leser zum Glück, ist der Sichel­kauf nicht so einfach wie geplant. Lutetia wird schon in diesem frühen Band als verkehr­tech­nisch chao­tisch gezeichnet. Wie immer lohnt es sich, bei den Aste­rix­bänden den Blick auch ein wenig weg von den Haupt­fi­guren auf die üppigen Details zu werfen, die dem Ensemble erst seine intel­li­gente und witzige Atmo­sphäre liefern. Da werden Ochsen­kar­ren­rennen ausge­tragen, Straf­zettel für zu schnelles Fahren auf der Römer­straße ausge­teilt und ein Spott­lied auf die Massen­ab­fer­ti­gung von Touristen in Paris gesungen. Gerade diese Detail­f­reude und die unglaub­lich guther­zige Mensch­lich­keit der Haupt­fi­guren faszi­nieren mich an diesen Bänden damals wie heute noch. Jede 2. Seite in Farbe