عمارة يعقوبيان: 

Alaa al-Aswany Imarat Jaqubian

Imarat Jaqubian

Maktaba Madbuli
Sprache: Arabisch
9. Auflage ()
Paperback, 364 Seiten
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Der Jaku­bijan-Bau. Der Erfolgs­titel aus Kairo, der kürz­lich auch verfilmt wurde!. Kairo Down­town. Wo einst Juden und Arme­nier, Grie­chen und ägypter zusam­men­lebten, steht das Haus Yakou­bian und erin­nert an die großen Zeiten der Stadt. Heute zerfällt alles. Vor ein paar Jahren hatte hier auch ein Zahn­arzt seine Praxis. Alaa al Aswany, Schrift­s­teller, Jour­na­list: Als Kind lebte ich in der Down­town. Die war schon immer tole­rant. Und weil den Zahn­arzt inter­es­sierte, wie ägypter leben und schei­tern, fing er hier irgend­wann einmal an, die Geschichte der alten und der neuen Haus­be­wohner zu schreiben. Alaa al Aswany: Da lebten alle mögli­chen Natio­na­liäten mitein­ander, ohne Prob­leme. Dieses Kosmo­po­li­ti­sche gibt es heute nicht mehr. Ein Zahn­arzt, der den geis­tigen Verfall des Landes bloß­l­egen will. Ein bohrender Schrift­s­teller, der den Roman Das Haus Yacou­bian schreibt, der inzwi­schen auch verfilmt worden ist. Eine Geschichte, die alle Tabus bricht. Da sucht ein Schwuler nach der großen Liebe. Ein Isla­mist wird im Staats­ge­fängnis gefol­tert und verge­wal­tigt. Und mittel­lose Frauen sind sexu­elle Beute habgie­riger, fromm isla­mi­scher Männer. (ard.de)