Ghassan Zaqtan

Ghassan Zaqtan Ka tair min al-qash yatba'uni

Ka tair min al-qash yatba'uni


Sprache: Arabisch
1. Auflage ()
, 122 Seiten
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Wie ein Vogel aus Stroh, der mir folgt. Ghassan Zaqtan wurde 1954 in Beit Jala bei Beth­lehem geboren. Weil sein Vater Khalil, Dichter der Gene­ra­tion von 1948, nach der paläs­ti­nen­si­schen Vert­rei­bung für die UNRWA tätig war, verbrachte Zaqtan seine Kind­heit und Jugend in Flücht­lings­la­gern, bevor sich seine Familie in der Nähe von Amman nieder­ließ. Von 1978 bis zum israe­li­schen Liba­non­feldzug 1982 lebte Zaqtan dann in Beirut. In jene Zeit fällt die Publi­ka­tion seiner ersten Gedicht­bände. In Damaskus, wo er nach 1982 Asyl bekam, über­nahm er die Redak­tion der Lite­ra­tur­seiten von »al-Hurriya«, dem Pres­se­organ der mode­raten »Demo­k­ra­ti­schen Front zur Befreiung Paläs­t­inas«. Es folgten Aufent­halte auf Zypern, erneut in Jorda­nien, im Jemen und in Tune­sien, wo er bis Mitte der 1990er Jahre gemeinsam mit Ahmad Dahbur die PLO-Lite­ra­tur­zeit­schrift »Bayadir« herausgab. 1994 kehrte er in sein bisher letztes Exil Ramallah zurück.