Turki al-Hamad

Turki al-Hamad Rih al-Djanah

Rih al-Djanah

Dar Al-Saqi
Sprache: Arabisch
5. Auflage ()
Paperback, 280 Seiten
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Die Winde des Para­dieses ist der neueste Roman des saudi-arabi­schen Schrift­s­tel­lers Turki al-Hamad. Das Buch handelt von den Angriffen auf das World Trade Center vom 11. September 2001 und ist 2005 auf Arabisch erschienen. Turki al-Hamad skiz­ziert darin das Leben von 4 der Terr­o­risten. Den 11. September hat er an anderer Stelle als - Konse­quenz einer chro­ni­schen Krank­heit der arabi­schen Psyche -, als eine - Kultur der Illu­sion - bezeichnet: - Es ist eine Illu­sion, wenn wir denken, dass die ganze Welt gegen uns ist, und wenn wir glauben, daß es kein Bestehen für uns gibt ohne die anderen auszu­lö­schen. Es ist Illu­sion, wenn wir meinen, entweder das beste für uns heraus­schlagen zu müssen oder sonst sterben werden. Es ist auch eine Illu­sion, wenn wir denken, daß die Vergan­gen­heit der Weg in die Zukunft ist und wenn wir denken, dass die Welt ohne uns nicht in der Lage ist zu über­leben. Die größte Illu­sion ist, daß wir die Engel Gottes auf dessen Land sind und der ganze Rest der Welt Teufel sind. - Turki al-Hamad (geboren 1953) ist saudi-arabi­scher poli­ti­scher Analyst, Jour­na­list und Schrift­s­teller. Bekannt wurde er durch seine Trilogie - Atyaf al-Aziqah al-Mahjurah - (Phan­tome der verlas­senen Gasse), in der er alle Tabus der saudi-arabi­schen Gesell­schaft bricht. Er schreibt über Politik, Reli­gion und Sex und die Fehler in der Gesell­schafts­ent­wick­lung seit den 60er Jahren. Seine Schriften sind in Saudi-Arabien, Kuwait und Bahrein verboten.